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Die besten Videoideen für einen sprechenden Avatar geben der Figur eine klare Aufgabe. Dieser Leitfaden ordnet 50 Ideen nach Überzeugungsansatz, Bildaufteilung, Lehrmethode, Produktaufgabe und Veröffentlichungsformat. Zu jeder Idee gehören anpassbare Eingaben, Produktionshinweise, austauschbare Variablen und objektive Prüfkriterien.
Ein Gesicht sprechen zu lassen, ist nur der Anfang. Du brauchst außerdem die richtige Botschaft, unterstützendes Material, klare Spielanweisungen und einen nächsten Schritt. Wähle eine Idee, ersetze ihre Variablen und produziere einen kurzen Test, bevor du daraus ein vollständiges Video entwickelst.
Hinweis zu den Tests: Wir haben eine kleine Auswahl dieser Prompts in DomoAI getestet. Nutze die gesamte Sammlung als Inspiration und Ausgangspunkt, ohne identische Ergebnisse zu erwarten. Passe jeden Prompt an dein Ausgangsbild, dein Audio und deinen Anwendungsfall an. Teste anschließend eine kurze Version, bevor du das Format ausbaust.
Beginne mit der Entscheidung, die du treffen musst. Wähle ein Format nicht nur deshalb, weil das Beispielprodukt deinem ähnelt.
| Wenn du entscheiden musst … | Beginne mit … | Was sich zwischen den Ideen ändert |
|---|---|---|
| Wie die Botschaft überzeugt | UGC-Ad-Konzepte | Einwand, Beleg, Einordnung und CTA |
| Wie sich Moderator und Zusatzmaterial den Bildschirm teilen | Produkt-B-Roll-Layouts | Timing, Bildschirmfläche und Schnittfolge |
| Wie die Lektion Wissen vermittelt | KI-Tutor-Ideen | Lernziel, Aktivität der Lernenden und Wissensprüfung |
| Wie du eine Produktaufgabe erklärst | Ideen für Produktdemos und Erklärvideos | Funktion, Ablauf, Beleg und Nutzerfrage |
| Was du regelmäßig veröffentlichen kannst | Social-Media- und Creator-Formate | Episodenstruktur, Rhythmus und Quellenprozess |
Wenn du stattdessen figurengetriebene Konzepte suchst, entdecke diese Ideen für Anime-, Haustier-, VTuber- und Maskottchen-Avatare. Diese Seite konzentriert sich auf Ads, Layouts, Lektionen, Produkterklärungen und wiederkehrende Creator-Formate.
„Prompt“ bezeichnet in diesem Leitfaden ein kleines Paket von Produktionseingaben. Es ist kein einzelner Absatz, den du in ein einziges Feld einfügst.
| Teil des Eingabepakets | Wo er hingehört |
|---|---|
| Bild oder Video des Moderators | Visuelle Eingabe für Talking Avatar |
| Gesprochener Text | Zulässiges hochgeladenes Audio oder DomoAI Text zu Sprache |
| Lächeln, Blick, Nicken, Kopfdrehung oder zurückhaltende Geste | Separater Aktions- oder Ausdrucks-Prompt |
| Gewünschtes Seitenverhältnis | Ausspielungs- und Schnittplan |
| B-Roll, Bildschirmaufnahme, Untertitel, Musik, Beleg und Endkarte | Ergänzende Generierung oder externer Schnitt |
| Komposition vor einem eigenen Hintergrund | Screen Keying und bei Bedarf ein Schnittprogramm |
Der Aktions-Prompt sollte sichtbares Verhalten während des Sprechens beschreiben. Er sollte weder das ganze Skript wiederholen noch den Avatar auffordern, eine vollständige Ad zusammenzubauen. Erstelle den Moderatorclip mit DomoAI Talking Avatar und ergänze das unterstützende Material anschließend in deinem Schnittplan.
Ein einfacher Aktionsbogen reicht aus:
Ausgangspose → eine kleine Anfangsbewegung → zwei oder drei sichtbare Sprechsignale → klare Schlusspose
Fordere nur Bewegungen an, die das Ausgangsbild zeigen kann. Wenn das Bild an den Schultern endet, füge keine Handgesten hinzu. Halte den Hintergrund stabil und vermeide widersprüchliche Kamerabewegungen.
Du findest Variablen wie diese:
[Rolle des Avatars] [Zielgruppe] [Produkt oder Thema] [Problem oder Frage]
[bestätigter Nutzen oder Lernziel] [Ton] [Videolänge]
[Zielseitenverhältnis] [Zusatzmaterial] [Beleg] [CTA oder Abschluss]
Ersetze vor der Generierung jede aufgeführte Variable. Entferne jedes Feld, das du nicht mit korrektem Material belegen kannst. Ein bestätigter Produktclip ist stärker als eine detaillierte Anweisung, nach der der Avatar eine angebliche Produktnutzung vorspielt.
Halte den ersten Test klein. Generiere einen Moderatorabschnitt, prüfe ihn und ändere dann eine Variable. Du kannst Skriptlänge, Blickrichtung, Geste, Ausgangsbild oder B-Roll-Timing anpassen.
Wenn du alles gleichzeitig änderst, erkennst du nicht, was das Problem gelöst hat. Der umfassendere DomoAI-Workflow-Leitfaden hilft, wenn eine Idee Image to Video, Einzelbilder zu Video oder ein anderes Werkzeug zusätzlich zu Talking Avatar benötigt.
Diese UGC-inspirierten Konzepte verwenden eine klar als solche gekennzeichnete Markenfigur oder einen fiktiven Moderator. Niemand gibt sich als echter Kunde aus. Erstelle jeden Talking-Avatar-Clip aus einem eigenen Bild oder Video sowie zulässigem Audio oder Text zu Sprache. Füge Belegmaterial, Untertitel, Vergleichskarten und Endkarten im Schnitt hinzu. Ersetze jede Behauptung in Klammern vor der Produktion durch bestätigte, aktuelle Angaben.
Geeignet für: Produkte, die ein klares, dokumentiertes Kundenproblem behandeln.
Konzept: Lass eine klar als Markenvertreter gekennzeichnete Figur ein bekanntes Problem nennen und mit einer dokumentierten Produkteigenschaft verbinden. Der Avatar ordnet die Aussage ein; eigenes Material oder eine belegte Produktaufnahme liefert den Nachweis. Beschränke dich auf ein Problem-Nutzen-Paar. So kann das Publikum die Eignung bewerten, ohne erfundene Kundengeschichte, persönliche Erfahrung oder versprochenes Ergebnis.
Videostruktur: Problem → bestätigte Antwort → Beleg → CTA.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Problem], [bestätigte Fähigkeit], [Aufgabe], [Beleg], [CTA].
Produktionshinweis: Prüfe die Fähigkeit anhand der aktuellen Produktdokumentation.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Die Einführung eines unbekannten Produkts ohne erfundene persönliche Erfahrung.
Konzept: Nutze eine fiktive Produktlotsin, um zu erklären, was ein unbekanntes Produkt ist und wann es passen könnte. Die Neugier entsteht durch einen hilfreichen Kategoriehinweis, nicht durch die Behauptung, die Figur habe das Produkt gefunden, gekauft oder getestet. Nenne das Produkt einmal, zeige eine eigene Produktansicht und verweise Interessierte auf eine sachliche Übersicht.
Videostruktur: Kategoriehinweis → Produkttyp → Anwendungsfall → Übersicht.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [neue Zielgruppe], [Plattform], [Kategoriehinweis], [Produkt], [bestätigter Typ], [Anwendungsfall], [eigene Produktansicht], [CTA].
Produktionshinweis: Nenne den Produktnamen im gesprochenen Text nur einmal.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Kaufinteressierte in der Entscheidungsphase, die eine schnelle Produktübersicht benötigen.
Konzept: Lass eine klar als solche gekennzeichnete Markenfigur drei unterschiedliche, bestätigte Gründe für das Produkt nennen. Jeder Grund sollte eine andere Käuferfrage beantworten, etwa zu Eignung, Ablauf oder Support. Ordne die Gründe sinnvoll, statt dieselbe Behauptung dreimal umzuformulieren. Ergänze für jeden Grund im Schnitt einen freigegebenen Beleg.
Videostruktur: Eignung für die Zielgruppe → drei geordnete Gründe → nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Käufergruppe], [Plattform], [Produkt], [erster Grund], [zweiter Grund], [dritter Grund], [Belegsammlung], [CTA].
Produktionshinweis: Lies das Skript laut und verschiebe überflüssige Details in die Untertitel.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Dokumentierte Veränderungen mit freigegebenem Ausgangs- und Ergebniszustand.
Konzept: Lass den Avatar einen bestätigten Vergleich zwischen einem erfassten Ausgangszustand und einem später gemessenen Zustand erklären. Konzentriere dich auf die dokumentierte Prozessänderung, nicht auf eine dramatische Verwandlung. Der Moderator liefert Kontext; datierte und gleich gerahmte Belege tragen den Vergleich. Nutze das Format nur, wenn die verantwortliche Stelle Methode, Beschriftungen und Ergebnissprache freigegeben hat.
Videostruktur: Ausgangszustand → Prozessänderung → Messzustand → Quelle.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Avatar], [Ausgangszustand], [Prozessänderung], [Messzustand], [Einschränkung], [Quelle], [Vorher-Beleg], [Nachher-Beleg], [CTA].
Produktionshinweis: Erhalte Daten, Methoden, Messbedingungen und Einschränkungen.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Die Korrektur eines belegten Irrtums vor einer Kaufentscheidung.
Konzept: Lass einen ruhigen Faktencheck-Moderator einen Irrtum knapp nennen und durch einen aktuellen, belegten Fakt ersetzen. Verwende mehr Zeit für die Korrektur als für den Mythos. Ergänze im Schnitt Quellentitel und Datum, damit das Publikum die Aussage prüfen kann. Wiederhole schädliche oder irreführende Formulierungen nur so weit, wie es zur Einordnung nötig ist.
Videostruktur: Mythos-Kennzeichnung → belegter Fakt → Auswirkung → Quelle.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Irrtum], [dokumentierte Korrektur], [praktische Auswirkung], [Quelle], [Quellentitel], [Quelldatum], [CTA].
Produktionshinweis: Prüfe Korrektur und Quelle am Veröffentlichungstag.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Einen konkreten Einwand zu Einrichtung, Eignung oder Aufwand.
Konzept: Beginne mit dem Einwand in einfacher Sprache und beantworte ihn im ersten gesprochenen Satz. Ergänze einen freigegebenen Fakt und eine Entscheidungshilfe. Ein enger Einwand lässt sich leichter prüfen und verhindert einen defensiven Ton. Verwende getrennte Clips für unabhängige Fragen, statt mehrere Antworten in eine Ad zu pressen.
Videostruktur: Einwand → direkte Antwort → Beleg → nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [zögernde Zielgruppe], [Plattform], [Einwand], [bestätigte Antwort], [ergänzender Fakt], [Beleg], [CTA].
Produktionshinweis: Behalte Einschränkungen bei, die Eignung, Einrichtung oder Aufwand betreffen.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Die Wahl zwischen zwei Lösungstypen anhand gemeinsamer Kriterien.
Konzept: Vergleiche zwei allgemeine Lösungstypen, statt einen benannten Konkurrenten anzugreifen. Wende dieselben freigegebenen Kriterien auf beide an, nenne einen echten Kompromiss und erkläre, für wen die jeweilige Option passen kann. Der Avatar bleibt ein neutraler Guide, während eine montierte Tabelle die Belege zeigt. So kann das Publikum entscheiden, ohne einen angeblich immer gültigen Sieger zu sehen.
Videostruktur: Entscheidung → gemeinsame Kriterien → Kompromisse → Eignung → Vergleich.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Avatar], [Option A], [Option B], [erstes Kriterium], [zweites Kriterium], [bestätigte Quelle], [CTA].
Produktionshinweis: Verwende für beide Optionen übereinstimmende Definitionen und Prüfdaten.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Kaufinteressierte, die eine Produktaussage selbst prüfen möchten.
Konzept: Ersetze eine inszenierte Skepsisgeschichte durch einen klar als solchen gekennzeichneten Moderator und eine Checkliste mit drei Käuferfragen. Jede Frage sollte zu einsehbaren Belegen führen, etwa zu Umfang, Produkteignung oder Bedingungen. Der Avatar führt durch die Abfolge, ohne einen angeblichen Sinneswandel zu behaupten. Verlinke am Ende den passenden Nachweis oder die entsprechende Richtlinie.
Videostruktur: Aussage → drei Prüfungen → Eignungsbedingung → Beleg.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [sorgfältige Käufergruppe], [Plattform], [Aussage], [erste Prüfung], [zweite Prüfung], [dritte Prüfung], [Eignungsbedingung], [ergänzende Quellen], [CTA].
Produktionshinweis: Jede Prüfung muss sich mit aktuellen Belegen beantworten lassen.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Die Darstellung einer realistischen Produktnutzung innerhalb eines Ablaufs.
Konzept: Platziere das Produkt an einer konkreten Stelle in einer glaubwürdigen Routine, etwa in einem morgendlichen Zeitfenster für Verwaltungsaufgaben. Der Avatar stellt Aufgabe und Übergabe vor, während eigenes B-Roll-Material die tatsächliche Nutzung zeigt. Beschreibe die Änderung des Ablaufs, ohne Zeitersparnis oder bessere Ergebnisse zu versprechen, sofern keine freigegebenen Belege vorliegen. Halte die Routine eng und wiederholbar.
Videostruktur: Aufgabe vor der Nutzung → Übergabe ans Produkt → nächster Ablaufschritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Avatar], [Routineaufgabe], [Produkt], [bestätigte Übergabe], [eigene Ablaufaufnahme], [CTA].
Produktionshinweis: Filme die echte Produktbedienung als separates Material.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Eine Frage in der Entscheidungsphase zu Eignung oder Kompatibilität.
Konzept: Beantworte eine häufige Frage, bevor du Kontext ergänzt. Der Avatar sollte nur so viel davon wiederholen, wie das Publikum zur Einordnung braucht. Gib dann eine bestätigte Antwort, eine Einschränkung und einen nächsten Schritt. Verknüpfe die Antwort mit einem Beleg. Verwandle die Karte nicht in eine schnelle Liste lose verbundener Fragen.
Videostruktur: Frage → direkte Antwort → Bedingung → Detailseite.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [freigegebene Frage], [bestätigte Antwort], [wichtige Bedingung], [Belegmaterial], [CTA].
Produktionshinweis: Prüfe Antwort und Bedingung unmittelbar vor der Veröffentlichung.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Einen genehmigten Kommentar oder eine klar gekennzeichnete Beispielfrage.
Konzept: Zeige einen anonymisierten, freigegebenen Kommentar oder kennzeichne die Formulierung als repräsentativ, bevor der Avatar antwortet. Die Markenfigur behandelt die Frage, ohne den Verfasser zu imitieren oder eine persönliche Beziehung anzudeuten. Ergänze eine Quellenkennzeichnung und entferne personenbezogene Daten. So wird die Sprache des Publikums zu einer hilfreichen Erklärung, während Einwilligung und Identitätsgrenzen sichtbar bleiben.
Videostruktur: Gekennzeichneter Kommentar → Anerkennung → belegte Antwort → Ressource.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Avatar], [Kommentar], [bestätigte Information], [Freigabekennzeichnung], [Antwortquelle], [CTA].
Produktionshinweis: Bewahre die Einwilligung auf und entferne nicht genehmigte persönliche Angaben.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Die Einordnung einer echten Produktbedienung durch einen kurzen Moderatorbeitrag.
Konzept: Lass den Avatar die Aufgabe vorstellen und schneide dann zu eigenem Material, das die Bedienung zeigt. Die Markenfigur kann erklären, worauf das Publikum achten soll. Dabei sollte die Figur jedoch nicht so wirken, als bediene sie ein Objekt oder eine Oberfläche, die sie nie berührt hat. Kehre für eine Erkenntnis und den nächsten Schritt zum Moderator zurück. Die Demonstration muss die gesprochene Aussage genau belegen.
Videostruktur: Aufgabe → eigene Demonstration → sichtbares Detail → Erkenntnis.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Avatar], [Demoaufgabe], [sichtbares Detail], [bestätigte Erkenntnis], [eigene Demoaufnahme], [CTA].
Produktionshinweis: Erhalte im Zwischenschnitt die echte Bedienreihenfolge.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Die Erklärung des Markenursprungs anhand freigegebener Unterlagen und Materialien.
Konzept: Lass eine fiktive Markenfigur den bestätigten Problemkontext, eine dokumentierte Unternehmensentscheidung und die heutige Mission verbinden. Belege den Zeitverlauf mit lizenzierten Archivbildern, datierten Unterlagen oder eigenem Material. Der Avatar darf weder als Gründer sprechen noch Erinnerungen behaupten. Erzähle sachlich und stelle einen Bezug zur heutigen Zielgruppe her.
Videostruktur: Problemkontext → dokumentierte Entscheidung → Mission → ganze Geschichte.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Avatar], [Kontext], [Entscheidung/Datum], [Mission], [Archiv], [Unterlage], [CTA].
Produktionshinweis: Lass jedes Datum, Ereignis und Material von der verantwortlichen Stelle freigeben.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Die Verbindung einer bestätigten Funktion mit einer Nutzeraufgabe.
Konzept: Beginne mit einer aktuellen, belegten Information zur Funktion und übertrage sie auf einen praktischen Nutzen für eine bestimmte Zielgruppe. Trenne Funktion und Nutzen: Die Funktion beschreibt, was das Produkt tut; der Nutzen erklärt, warum das für eine Aufgabe wichtig sein kann. Ergänze echtes Produktmaterial, damit das Publikum die Funktion prüfen kann, statt nur der Markenfigur zu glauben.
Videostruktur: Bestätigte Funktion → dokumentierte Arbeitsweise → Nutzen für die Aufgabe → Details.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Avatar], [Funktion], [Arbeitsweise], [Aufgabe], [aktuelle Produktaufnahme], [CTA].
Produktionshinweis: Prüfe Funktionsnamen, Arbeitsweise und aktuelle Verfügbarkeit.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Ein aktuelles, von der verantwortlichen Stelle freigegebenes Angebot mit klaren Voraussetzungen und klarer Laufzeit.
Konzept: Lass eine klar als solche gekennzeichnete Markenfigur nennen, wer die Voraussetzungen erfüllt, was das Angebot umfasst, wann es endet und welche Handlung folgt. Stimme die Formulierung genau auf die bereitgestellten Bedingungen ab. Ergänze im Schnitt eine datierte Endkarte. Erfinde keine Dringlichkeit, Knappheit, Preise, Ersparnisse oder Verfügbarkeit über die freigegebene Quelle hinaus.
Videostruktur: Voraussetzungen → genaues Angebot → Frist → eine Handlung.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Plattform], [Avatar], [freigegebenes Angebot], [Voraussetzungen], [bestätigte Frist mit Zeitzone], [Quelle der Bedingungen], [Frist], [Einschränkung], [CTA].
Produktionshinweis: Prüfe die Angebotsangaben unmittelbar vor der Veröffentlichung erneut.
Erfolgskriterien:
Talking Avatar liefert Moderatormaterial, aber keine fertig geschnittene Ad mit mehreren Einstellungen. Generiere zuerst den Moderatorclip, sammle eigenes oder freigegebenes Produktmaterial und baue diese Layouts anschließend in einem externen Schnittprogramm. Jeder Schnittplan deckt die gesamte Endlänge ab. Behandle Zeitmarken als Schnittentscheidungen, nicht als Steuerung im Aktions-Prompt.
Geeignet für: Reels und Shorts, die vor der Handlung einen visuellen Beleg brauchen.
Konzept: Beginne mit einem fünfsekündigen Avatar-Einstieg, der die Aufgabe nennt, und überlasse dann dem Produkt das ganze Bild. Nutze dieses Layout, wenn das Material die Botschaft besser belegt als weitere Erklärungen. Der Moderator stellt eine Beobachtungsfrage; die Demonstration beantwortet sie. Ende beim Produkt und einer nächsten Handlung, nicht mit einem weiteren Moderatorabschnitt.
Videostruktur: 0–5 Sek.: Avatar-Einstieg. 5–8 Sek.: Ausgangszustand. 8–17 Sek.: Eigene Demonstration. 17–20 Sek.: Bestätigtes Ergebnis und CTA.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Aufgabe], [bestätigte Nutzenaussage], [Material], [CTA]
Produktionshinweis: Setze alles extern zusammen. Talking Avatar erstellt den Moderatorclip, generiert und schneidet aber keine B-Roll.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Produkt- und Social-Media-Clips, die Erklärung und Beleg gleichzeitig zeigen.
Konzept: Halte den Avatar auf einer Seite und das Produktmaterial auf der anderen, damit jede Aussage mit dem passenden Beleg verbunden bleibt. Stabilisiere beide Bildhälften und gib dem Produkt eine klare Aufgabe. Reserviere einen sicheren Bereich für Untertitel. Entferne dekorative Einblendungen, die mit Gesicht, Produkt oder Beleg konkurrieren. Das gesamte Bild sollte leicht erfassbar bleiben.
Videostruktur: 0–4 Sek.: Frage. 4–11 Sek.: Erstes Detail. 11–17 Sek.: Gezeigte Handlung. 17–20 Sek.: CTA im reservierten Bereich.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zuschauer], [Produktaufgabe], [Beleg], [Untertitel], [CTA]
Produktionshinweis: Kombiniere die Clips extern; Talking Avatar erstellt weder Produktmaterial noch Layout.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Softwaredemos, bei denen der Bildschirm Vorrang hat.
Konzept: Lass die Demonstration das ganze Bild füllen, während ein kleiner Avatar aus einer Ecke führt. Das funktioniert, wenn die Oberfläche oder Produkthandlung durchgehend sichtbar bleiben muss. Der Moderator gibt Orientierung, statt das Material zu wiederholen. Wähle eine Ecke, die keine Bedienelemente, Beschriftungen, Hände, Messwerte oder den erfolgreichen Endzustand verdeckt.
Videostruktur: 0–3 Sek.: Bild-im-Bild-Einführung. 3–13 Sek.: Durchgehende Aufgabenaufnahme. 13–17 Sek.: Erfolgszustand. 17–20 Sek.: Nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Nutzer], [Aufgabe], [sichtbarer Schritt], [Einblendungsecke], [nächster Schritt]
Produktionshinweis: Nutze Screen Keying und komponiere extern; Talking Avatar erstellt keine Belege.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Produktgeschichten, die einen Moderator und visuelle Belege benötigen.
Konzept: Beginne beim Avatar, führe die Erzählung über Produktaufnahmen im Vollbild fort und kehre für den Abschluss zurück. Die durchgehende Stimme hält die Botschaft zusammen, während sich die Bilder ändern. Anders als beim Bild-im-Bild verschwindet der Moderator im zentralen Belegabschnitt. Jeder dort gesprochene Punkt braucht eine konkrete, freigegebene Aufnahme. Halte die Schnittfolge leicht prüfbar.
Videostruktur: 0–4 Sek.: Kontext. 4–6 Sek.: Übergang. 6–15 Sek.: Kommentierte Aufnahmen. 15–18 Sek.: Erkenntnis. 18–20 Sek.: CTA.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Geschichte], [sichtbare Momente], [Erkenntnis], [B-Roll], [CTA]
Produktionshinweis: Schneide extern; Talking Avatar liefert den Moderatorclip, aber weder B-Roll noch Schnittfolge.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Videos in der Erwägungsphase, die Erklärung und genaue Produktansicht verbinden.
Konzept: Wechsle nur dann zwischen Avatar und Produktnahaufnahme, wenn sich die Information ändert. Lass den Moderator die Bedeutung einordnen und zeige danach die genaue Textur, das Bedienelement, die Komponente oder das Ergebnis. Kehre für die Interpretation zurück, nicht für eine Wiederholung. Jede Einstellung erhält eine klare Aufgabe; dadurch vermeidest du mechanische Schnitte in gleichen Abständen.
Videostruktur: 0–4 Sek.: Einordnung durch den Moderator. 4–8 Sek.: Erste Nahaufnahme. 8–12 Sek.: Interpretation. 12–17 Sek.: Demonstrationsnahaufnahme. 17–20 Sek.: CTA.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zuschauer], [Produktdetails], [Bedeutung], [Nahaufnahmen], [CTA]
Produktionshinweis: Schneide extern; Talking Avatar nimmt keine Nahaufnahmen auf und bestimmt nicht den Rhythmus.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Hilfecenter und Einführungstutorials zu einer kurzen Aufgabe.
Konzept: Zerlege eine Aufgabe in drei sichtbare Schritte und ordne jede Anweisung dem aktuellen Produktzustand zu. Der Avatar kann Ziel und Erzählung übernehmen, aber die Anleitung braucht eine echte Bildschirmaufnahme oder eigenes Produktmaterial. Verwende exakte Beschriftungen, zeige das Ergebnis nach jeder Handlung und höre auf, sobald das Publikum den ersten Erfolg erreicht.
Videostruktur: 0–4 Sek.: Ziel. 4–8 Sek.: Schritt eins. 8–13 Sek.: Schritt zwei. 13–18 Sek.: Schritt drei und Erfolg. 18–20 Sek.: Nächste Handlung.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Nutzer], [Aufgabe], [drei Schritte], [Erfolgszustand], [nächste Handlung]
Produktionshinweis: Zeichne den Ablauf auf und schneide extern; Talking Avatar erstellt oder synchronisiert keine Demoaufnahme.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Fallstudien und Tutorials, die zwei dokumentierte Zustände vergleichen.
Konzept: Lass den Avatar erklären, wie ein Vorher-Nachher-Vergleich gelesen wird, statt die Verbesserung zu erfinden. Zeige beide freigegebenen Zustände im gleichen Maßstab mit klaren externen Beschriftungen. Nenne Prozess, Bedingung oder Zeitunterschied zwischen ihnen. Diese Karte beschreibt nur das Layout; Belege und Aussagegrenzen müssen aus dem Ausgangsmaterial stammen.
Videostruktur: 0–4 Sek.: Vergleich. 4–8 Sek.: Beschriftetes Vorher. 8–12 Sek.: Bedingungshinweis. 12–17 Sek.: Passendes Nachher. 17–20 Sek.: Erkenntnis.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Vorher], [Nachher], [Bedingung], [konstante Bedingung], [Quellenbeschriftungen], [Erkenntnis]
Produktionshinweis: Baue und beschrifte beide Zustände extern; Talking Avatar erstellt weder Beleg noch Layout.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Kaufratgeber, die zwei Optionen anhand gemeinsamer Kriterien vergleichen.
Konzept: Baue zwei parallele Spalten und lass den Avatar erklären, wie sie zu lesen sind. Verwende für beide Optionen dieselben Kriterien, Einheiten, Maßstäbe und Belegstandards. Bleibe neutral und zeige Kompromisse, statt einen allgemeinen Sieger zu erklären. Dieses Layout bietet eine faire Entscheidungsfläche; es liefert weder Argument noch Vergleichsdaten.
Videostruktur: 0–4 Sek.: Bedarf. 4–9 Sek.: Erstes Kriterium. 9–14 Sek.: Zweites Kriterium. 14–18 Sek.: Kompromisse. 18–20 Sek.: Nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Bedarf], [Optionen], [zwei Kriterien], [Kompromisse], [nächster Schritt]
Produktionshinweis: Belege die Daten und schneide extern; Talking Avatar erstellt weder Vergleichsbelege noch Layout.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Erklärvideos, die sofort einen Nachweis für eine freigegebene Aussage benötigen.
Konzept: Setze einen Beleg-Zwischenschnitt direkt hinter die Aussage, die er stützt. Als Beleg eignen sich eine eigene Demonstration, eine aktuelle Oberflächenaufnahme, eine zitierte Quellenkarte oder eine freigegebene Messung. Kehre nur zum Avatar zurück, um das Gesehene einzuordnen. Vermeide allgemeines Lifestylematerial; der Zwischenschnitt muss die unmittelbar vorherigen Worte belegen und lange genug lesbar bleiben.
Videostruktur: 0–4 Sek.: Bestätigter Punkt. 4–6 Sek.: Quellenangabe. 6–13 Sek.: Beleg. 13–17 Sek.: Einordnung. 17–20 Sek.: Nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Fakt], [Beleg], [Prüfpunkt], [Schlussfolgerung], [Quellenangabe], [Handlung]
Produktionshinweis: Füge den bestätigten Beleg extern ein; Talking Avatar erstellt weder Beleg noch Schnittfolge.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Kurze Ads mit einer Handlung und lesbaren Bedingungen.
Konzept: Reserviere die letzten fünf Sekunden für eine klare Produktendkarte mit einem kleinen Avatar daneben. Die Markenfigur sollte einen belegten Nutzen zusammenfassen und eine Handlung nennen. Halte Produktnamen, nötige Bedingungen und CTA lesbar. Das Layout funktioniert am besten mit einer ruhigen Schlusspose, damit das Publikum die Karte vor dem Ende erfassen kann.
Videostruktur: 0–5 Sek.: Zusammenfassung. 5–10 Sek.: Beleg. 10–12 Sek.: Übergang. 12–15 Sek.: Avatar, Identität, Bedingungen und CTA.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Nutzen], [Produktidentität], [Bedingungen], [CTA], [Layout]
Produktionshinweis: Nutze Screen Keying und schneide extern; Talking Avatar erstellt weder Karte noch Komposition.
Erfolgskriterien:
Nutze einen sprechenden Avatar als Guide, nicht als vollständige Lektion. Jede Idee beginnt mit einem Lernziel und gibt den Lernenden etwas zu sagen, auszuwählen oder zu tun. Baue längere Lektionen aus getrennten Moderatorabschnitten von 10 oder 20 Sekunden. Ergänze anschließend aktuelle Folien, Demonstrationen oder Bildschirmaufnahmen im Schnitt.
Geeignet für: Mobiles Lernen, Kursauffrischungen und betriebliche Schulungen zu einer einzelnen Fähigkeit.
Konzept: Vermittle eine Handlung, die Lernende sofort ausführen können. Nenne das Lernziel, zeige ein Beispiel und plane eine Übungspause ein. Dieses Format unterscheidet sich von einer Zusammenfassung, weil es eine neue Fähigkeit einführt, statt früheren Stoff zu wiederholen. Wenn die Erklärung mehr Raum braucht, generiere getrennte Moderatorabschnitte von 10 oder 20 Sekunden und platziere das Beispiel dazwischen.
Videostruktur: Lernergebnis → ausgearbeitetes Beispiel → Übung → Antwortprüfung.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Lerngruppe].[einzelne Fähigkeit], zeige ein Beispiel und fordere die Lernenden auf, [kleine Handlung] auszuführen.Austauschbare Variablen: [Lerngruppe] [einzelne Fähigkeit] [kleine Handlung]
Produktionshinweis: Prüfe die Folie und verbinde längere Lektionen vor der Veröffentlichung aus getrennten Clips.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Sprachlern-Apps, Ausspracheübungen und kurze Beiträge zum Sprechtraining.
Konzept: Gib den Lernenden ein klares Vorbild, einen visuellen Aussprachehinweis und genug Stille zum Nachsprechen. Das Lernziel ist, [Wort oder Ausdruck] mit der vorgesehenen Betonung oder dem Rhythmus auszusprechen. Anders als eine Vokabeldefinition konzentriert sich diese Karte auf Hören und Sprechen. Sorge dafür, dass der Mund des Avatars sichtbar bleibt, und nutze eine zulässige Stimme, die zur Zielsprache passt.
Videostruktur: Ausdruck → langsames Vorbild → Betonungshinweis → zwei Wiederholungsfenster.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Sprachniveau].[Wort oder Ausdruck] natürlich und dann langsam aus. Erkläre [Betonungshinweis] und lasse zwei Wiederholungspausen.Austauschbare Variablen: [Sprachniveau] [Wort oder Ausdruck] [Betonungshinweis]
Produktionshinweis: Eine qualifizierte Person muss Audio, Untertitel und Aussprache prüfen.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Hilfecenter, Nutzereinführungen und Lernbibliotheken im Produkt.
Konzept: Führe durch eine aktuelle Softwareaufgabe, während eine echte Bildschirmaufnahme den Beleg liefert. Das Lernziel ist, [Aufgabe] abzuschließen; die lernende Person pausiert und führt dieselben Klicks aus. Das unterscheidet sich von einem Funktions-Erklärvideo, weil der Erfolg vom Abschluss einer Aufgabe abhängt. Verwende exakte Oberflächenbeschriftungen und bitte den Avatar nicht, den Produktbildschirm zu erzeugen oder nachzuahmen.
Videostruktur: Aufgabe → aktuelle Bildschirmschritte → eigener Versuch → sichtbarer Erfolgszustand.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Nutzertyp].[Aufgabe], nenne aktuelle UI-Beschriftungen und fordere die Lernenden auf, zu pausieren und es selbst zu versuchen.[Erfolgszustand].Austauschbare Variablen: [Nutzertyp] [Aufgabe] [Erfolgszustand]
Produktionshinweis: Zeichne die aktuelle Oberfläche auf und hole die Freigabe des Produktverantwortlichen ein.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Mathematik, Programmierung, Finanzgrundlagen und prozessorientierte Kursmodule.
Konzept: Zeige, wie eine Antwort entsteht, statt nur das Ergebnis zu präsentieren. Das Lernziel ist, [Methode] auf [Beispielaufgabe] anzuwenden. Bitte die Lernenden vor jeder Auflösung, den nächsten Schritt vorherzusagen. Dieses Muster funktioniert am besten mit einer im Schnitt ergänzten Tafel oder Folie. Teile die Herleitung in Clips von 10 oder 20 Sekunden, damit die Erzählung dem Bild nie vorausläuft.
Videostruktur: Gegebene Fakten → Vorhersage → Rechenschritte → nachvollzogene Schlussfolgerung.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Lernniveau].[Beispielaufgabe] mit [Methode]. Erkläre jeden Schritt und frage vor der letzten Operation nach einer Vorhersage.Austauschbare Variablen: [Lernniveau] [Beispielaufgabe] [Methode]
Produktionshinweis: Prüfe jede Operation anhand der freigegebenen Kursquelle.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Bewertungsfeedback, Prüfungsvorbereitung und interaktive Lernbeiträge.
Konzept: Verwandle eine Quizfrage in eine kurze Denkübung. Das Lernziel ist, das richtige Prinzip von zwei plausiblen Fehlern zu unterscheiden. Bitte die Lernenden zuerst, sich für eine Antwort zu entscheiden. Erkläre dann, warum die richtige Option funktioniert und warum jede Ablenkungsantwort aus einem anderen Grund scheitert. Das lehrt über die Antwort hinaus eine wiederverwendbare Entscheidungsregel.
Videostruktur: Frage → Wahl → Auflösung → Begründungen.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Lerngruppe].[Frage], pausiere, nenne dann die richtige Option aus [Antwortmöglichkeiten] und erkläre jede Ablenkungsantwort.[Transferfrage].Austauschbare Variablen: [Lerngruppe] [Frage] [Antwortmöglichkeiten] [Transferfrage]
Produktionshinweis: Der Fachverantwortliche muss jede Antwort und Begründung vor der Veröffentlichung freigeben.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Geprüfte Entscheidungsübungen zu Kundenservice, Arbeitsplatz und Sicherheit.
Konzept: Stelle die Lernenden an einen Entscheidungspunkt mit ausreichend Kontext für eine freigegebene Antwort. Das Lernziel ist, diese Antwort zu wählen, wenn [Szenariobedingung] eintritt. Lass sie wählen, bevor der Moderator die Folge erklärt. Dieses Format vermittelt Urteilsvermögen, nicht Auswendiglernen. Nutze fiktive Personen und entferne Kunden-, Mitarbeiter- oder Vorfalldetails, die jemanden identifizieren könnten.
Videostruktur: Situation → zwei Möglichkeiten → Entscheidung → freigegebene Reaktion und Eskalation.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Rolle der Lernenden].[Szenariobedingung] ohne personenbezogene Daten. Stelle [Wahlmöglichkeiten] vor und erkläre dann die freigegebene Reaktion.[Eskalationsweg].Austauschbare Variablen: [Rolle der Lernenden] [Szenariobedingung] [Wahlmöglichkeiten] [Eskalationsweg]
Produktionshinweis: Szenarien mit hohem Risiko benötigen maßgebliche Quellen, Freigabe durch den Richtlinienverantwortlichen und menschliche Prüfung vor jeder Ausspielung.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Modulabschlüsse, verteilte Wiederholung und Auffrischung vor einer Prüfung.
Konzept: Nutze Abruffragen, damit Lernende die Lektion aus dem Gedächtnis rekonstruieren. Das Lernziel ist, [drei Kernideen] abzurufen und zu verbinden. Stelle zu jeder Idee eine kurze Frage, bevor du eine Zusammenfassung einblendest. Das unterscheidet sich von Microlearning, weil vorhandenes Wissen geprüft und keine neue Fähigkeit eingeführt wird. Ende mit einer Aktivität, die das erinnerte Wissen nutzt.
Videostruktur: Abrufziel → drei Fragen → Antwortpausen → Zusammenfassung und nächste Aktivität.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Kurspublikum].[drei Kernideen] ab, lasse Antwortpausen und verbinde sie danach mit [nächste Aktivität].Austauschbare Variablen: [Kurspublikum] [drei Kernideen] [nächste Aktivität]
Produktionshinweis: Halte Antworten zunächst verborgen und ergänze Clips, wenn das Tempo gehetzt wirkt.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Portale für Neueingestellte, Teamübergaben und bestätigte Prozessorientierung.
Konzept: Stelle neuen Mitarbeitenden einen Ablauf, seinen Verantwortlichen und die erste nötige Handlung vor. Das Lernziel ist, die auslösende Anfrage richtig weiterzuleiten. Bitte die Lernenden, Verantwortlichen und nächsten Schritt zu nennen, bevor die Antwort erscheint. Das bleibt enger als ein Begrüßungsvideo und gibt den Avatar nicht als echten Mitarbeiter aus. Nutze eine klar gekennzeichnete Schulungsfigur und nur freigegebene Informationen für die jeweilige Rolle.
Videostruktur: Prozesszweck → Auslöser → Frage zur Zuständigkeit → freigegebene Übergabe.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Gruppe neuer Mitarbeitender].[Ablauf] beginnt, was bereitzustellen ist, wer den nächsten Schritt verantwortet und wo die Verfahrensanleitung zu finden ist.[Link zur Verfahrensanleitung].Austauschbare Variablen: [Gruppe neuer Mitarbeitender] [Ablauf] [Link zur Verfahrensanleitung]
Produktionshinweis: Hole die Freigabe des Prozessverantwortlichen ein und schließe private Mitarbeiterdaten aus.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Freigegebene Verfahrensauffrischungen und Unterstützung verpflichtender Schulungen.
Konzept: Vermittle eine vorgeschriebene Reaktion aus einer maßgeblichen, aktuellen Quelle. Das Lernziel ist, [Bedingung] zu erkennen und [vorgeschriebene Handlung] auszuführen. Bitte die Lernenden, die Handlung zu nennen, bevor der Moderator sie auflöst. Halte die Karte wörtlich und eng. Die Karte darf weder formelle Schulung und fachlichen Rat noch den vorgeschriebenen Schulungs- und Prüfprozess einer Organisation ersetzen.
Videostruktur: Quelle und Geltungsbereich → Bedingung → Antwort → Handlung und Eskalation.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[autorisierte Zielgruppe].[Bedingung], [vorgeschriebene Handlung] und [Eskalationspunkt]. Verweise auf das vollständige Verfahren.Austauschbare Variablen: [autorisierte Zielgruppe] [Bedingung] [vorgeschriebene Handlung] [Eskalationspunkt]
Produktionshinweis: Verlange maßgebliche Quellen, Fachprüfung, menschliche Freigabe und Überwachung von Aktualisierungen.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Kursbegrüßungen und Lernpfade.
Konzept: Begrüße Lernende anhand einer zulässigen Gruppe und führe sie klar zum richtigen ersten Modul. Das Ziel ist, [Startmodul] zu finden und [erste Handlung] auszuführen. Nutze nur freigegebenen Kontext auf Gruppenebene. Nimm nie Namen, Leistungsverläufe oder sensible Daten in den Prompt auf. Stelle den Moderator klar als Kurs-Guide vor.
Videostruktur: Begrüßung → Weg → erste Handlung.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[freigegebene Lerngruppe].[Kursziele], verweise auf [Startmodul] und bitte um [erste Handlung].Austauschbare Variablen: [freigegebene Lerngruppe] [Kursziele] [Startmodul] [erste Handlung]
Produktionshinweis: Nutze nur zulässige Gruppendaten mit Freigabe des Kursverantwortlichen.
Erfolgskriterien:
Diese Ideen konzentrieren sich jeweils auf eine echte Produktaufgabe. Der Avatar stellt die Aufgabe vor oder erklärt sie; aktuelle Bildschirmaufnahmen, freigegebene Versionshinweise oder eigenes Produktmaterial liefern die Belege. Halte Oberflächenbeschriftungen und Produktschritte aktuell. Lass Fakten, Daten, Behauptungen oder Angaben zur Verfügbarkeit ohne freigegebene Quelle weg.
Geeignet für: Hilfecenter, Produktblogs und Social-Media-Beiträge zur Funktionsvermittlung.
Konzept: Ordne die Funktion nach ihrer Aufgabe ein, nicht als Liste von Oberflächendetails. Beginne mit dem Nutzerproblem, zeige die genaue aktuelle Handlung und erkläre dann das von der Funktion ermöglichte Ergebnis. Ein Oberflächenzustand reicht. So bleibt das Video nützlich, wenn das Publikum zuerst verstehen muss, wo die Funktion in den Ablauf passt.
Videostruktur: Nutzerproblem → aktuelle Oberfläche → Funktionsablauf → von der Funktion ermöglichtes Ergebnis → freigegebener nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Problem], [Funktion], [UI-Beschriftung], [Handlung], [Ergebnis], [nächster Schritt]
Produktionshinweis: Zeichne die aktuelle Oberfläche auf, prüfe ihre Beschriftungen und ergänze Aufnahme und Untertitel extern.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: In-App-Hilfe und Tutorials, die Nutzer zum ersten Erfolg führen.
Konzept: Wähle eine Aktivierungsaufgabe und entferne alles, was nicht zu ihrem Abschluss beiträgt. Zeige den Startbildschirm, jeden erforderlichen Tipp und die sichtbare Bestätigung. Der Avatar liefert Kontext und Sicherheit, während die Handyaufnahme die Anweisung trägt. Höre nach dem ersten Erfolg auf, statt Menüs zu zeigen, die das Publikum noch nicht braucht.
Videostruktur: Erstes Ziel → Startbildschirm → erforderliche Tippfolge → Bestätigung → optionale nächste Handlung.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Nutzer], [Aufgabe], [Startbildschirm], [Tippfolge], [Bestätigung], [nächste Handlung]
Produktionshinweis: Nutze aktuelles, zulässiges Material; ergänze Tippanzeigen, Untertitel und Avatar extern.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Produktseiten und Supportclips, die Aufbau, Nutzung oder Pflege vermitteln.
Konzept: Vermittle eine körperliche Aufgabe mit eigenem Material und Anweisungen aus einem freigegebenen Handbuch oder von einem Produktexperten. Der Avatar stellt das Ziel vor und spricht Sicherheits- oder Pflegehinweise. Das Produktmaterial muss Handposition, Ausrichtung der Teile und Endkontrolle klar zeigen. Bitte den Avatar nicht, ein Produkt zu halten oder zu bedienen, das in seinem Ausgangsclip nicht vorkommt.
Videostruktur: Aufgabe → benötigte Teile → freigegebene Abfolge → Endkontrolle → Pflege- oder Sicherheitshinweis.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Aufgabe], [Teile], [Schritte], [Endkontrolle], [Hinweis]
Produktionshinweis: Prüfe das aktuelle Handbuch, filme getrennt und setze Material und Beschriftungen extern zusammen.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Kaufratgeber, die bei der Wahl zwischen zwei Lösungstypen helfen.
Konzept: Beginne mit dem Bedarf des Publikums und vergleiche dann zwei Optionen nach denselben bestätigten Kriterien. Erkläre, wo jede Option passt und wo nicht. Der Avatar dient als Entscheidungshilfe, während eine externe Vergleichsfläche die Belege zeigt. Vermeide einen allgemeinen Sieger, sofern die Daten für den genannten Anwendungsfall keinen stützen.
Videostruktur: Bedarf → beide Optionen → gemeinsame Kriterien → ein Kompromiss je Option → eignungsbezogener nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Bedarf], [Optionen], [Kriterien], [Stärken], [Einschränkungen], [Frage]
Produktionshinweis: Prüfe jeden Punkt mit gleichwertigen Belegen; baue Tabelle und Beschriftungen extern.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Versionshinweise und datierte Aktualisierungen zu einer freigegebenen Änderung.
Konzept: Behandle eine Funktionsankündigung als datierte Erklärung, nicht als Teaser. Nenne die Änderung, wer darauf zugreifen kann und eine aktuelle Nutzungsmöglichkeit. Zeige die exakte Oberflächenbeschriftung oder eine freigegebene Produktansicht. Wenn die Verfügbarkeit nach Tarif, Region, Plattform oder Einführungsphase variiert, nenne das nur anhand der Versionsquelle.
Videostruktur: Version und Datum → Änderung → aktuelle Anwendung → bestätigte Verfügbarkeit → nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Funktion], [Datum], [Änderung], [Nutzer], [Verfügbarkeit], [nächste Handlung]
Produktionshinweis: Nutze den freigegebenen Versionshinweis und die Aufnahme; lass den finalen Schnitt von einem Produktverantwortlichen prüfen.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Supportseiten, die eine wiederkehrende Nutzungsfrage nach dem Kauf beantworten.
Konzept: Beantworte die Frage im ersten Satz und zeige dann die kleinste Vorgehensweise oder den Beleg, der die Antwort bestätigt. Konzentriere dich auf die Nutzung nach dem Kauf, nicht auf Preis, Eignung oder einen Verkaufseinwand. Der Avatar erklärt; ein aktueller Bildschirm oder eigener Produktclip lässt das Publikum das Ergebnis prüfen.
Videostruktur: Nutzungsfrage → direkte Antwort → erforderliche Handlung → sichtbares Ergebnis → Supportressource.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Frage], [Antwort], [Vorgehensweise], [Bestätigung], [Material], [Supportziel]
Produktionshinweis: Prüfe die aktuelle Hilfe; ergänze Fragenkarte, Beleg, Untertitel und Link extern.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Hilfecenter, die ein risikoarmes Symptom mit einem umkehrbaren Test untersuchen.
Konzept: Nenne das Symptom exakt, gib eine wahrscheinliche dokumentierte Ursache an und zeige den kleinsten sicheren Test. Lege dann fest, welches Ergebnis zum Abbruch und zur Eskalation führen soll. Der Avatar strukturiert die Diagnose; aktuelles Bildschirm- oder Produktmaterial zeigt die Prüfung. Erfinde keine Ursachen und presse kein risikoreiches Verfahren in einen kurzen Clip.
Videostruktur: Symptom → dokumentierte Ursache → umkehrbarer Test → Ergebnis → Eskalationspunkt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Symptom], [Ursache], [Test], [Ergebnis], [Eskalationsauslöser], [Supportweg]
Produktionshinweis: Nutze aktuelle Supportdokumentation und Freigabe; übergib risikoreiche Themen an eine qualifizierte Person.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Account-Ansprache mit freigegebenem Kontext und einem respektvollen nächsten Schritt.
Konzept: Personalisiere anhand einer freigegebenen Rolle, eines Unternehmensbedarfs oder einer öffentlichen geschäftlichen Priorität. Nutze keine sensiblen Daten, kein privates Verhalten und keine vorgetäuschte Vertrautheit. Der Avatar sollte die mögliche Relevanz erklären, eine bestätigte Produkteignung anbieten und zu einer Handlung einladen. Halte die Formulierung leicht aktualisierbar, wenn sich der Account-Kontext ändert.
Videostruktur: Freigegebener Kontext → relevanter Bedarf → bestätigte Eignung → Grenze → nächster Schritt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
Austauschbare Variablen: [Zielgruppe], [Kontext], [Bedarf], [bestätigte Eignung], [Grenze], [nächste Handlung]
Produktionshinweis: Lass sämtlichen Kontext und alle Materialien freigeben, entferne sensible Daten, ergänze die nötige KI-Kennzeichnung und lass alles extern prüfen.
Erfolgskriterien:
Wiederkehrende Avatare funktionieren am besten, wenn das Publikum das Format vor dem Thema erkennt. Jede Idee legt Episodenmuster, Rhythmus und wechselnden Inhaltsslot fest. Halte Moderatorabschnitte kurz, belege datierte Aussagen und schneide den Avatar um das Material, für das das Publikum gekommen ist.
Geeignet für: Tutorials, Kommentar-Kanäle und YouTube-Videos mit Kapiteln.
Konzept: Nutze den Avatar als wiederkehrenden Wegweiser statt als ununterbrochenen Erzähler. Verwende in jedem Upload dieselbe 10-sekündige Eröffnung, kurze Kapitelübergänge und einen abschließenden Verweis. Thema und Zusatzmaterial ändern sich, die Aufgabe des Moderators bleibt gleich. So erhält ein gesichtsloser Kanal eine erkennbare Präsenz, während der Großteil der Bildschirmzeit für Demonstrationen, Quellen, Interviews oder Beispiele frei bleibt.
Videostruktur: Episodenfrage → erstes Bild → Kapitelübergänge → Verweis auf das nächste Video.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Kanalpublikum].[Episodenfrage] vor, kündige [Zusatzmaterial] an und führe das Publikum in gleichbleibendem Ton in jedes Kapitel.[nächste Handlung].Austauschbare Variablen: [Kanalpublikum] [Episodenfrage] [Zusatzmaterial] [nächste Handlung]
Produktionshinweis: Nutze zulässige Moderatorressourcen und setze das vollständige Video extern zusammen.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Tägliche Shorts, Reels und TikTok-Beiträge sowie lernorientierte Community-Feeds.
Konzept: Baue eine wiederholbare Serie um eine kleine Handlung pro Episode. Nutze jeden Tag dieselben vier Schritte: Problemsignal, ein Tipp, kurze Handlung für das Publikum und fester Abschiedsgruß. Begrenze jeden 30-Tage-Lauf auf [Themengrenze], damit die Serie nicht in fachfremde Ratschläge abdriftet. Ändere beim Testen nur Tipp und Beispiel, um die verständlichste Episodenstruktur zu finden.
Videostruktur: Problemsignal → ein Tipp → Handlung des Publikums → fester Abschiedsgruß.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Zielgruppe] innerhalb von [Themengrenze]; Veröffentlichungsrhythmus: [Rhythmus].[einzelner Tipp] und bitte das Publikum, [Mikrohandlung] auszuprobieren.[Abschiedsgruß].Austauschbare Variablen: [Zielgruppe] [Rhythmus] [einzelner Tipp] [Mikrohandlung] [Abschiedsgruß] [Themengrenze]
Produktionshinweis: Prüfe jeden Tipp; Ratschläge mit hohem Risiko benötigen eine qualifizierte menschliche Prüfung.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Wöchentliche Creator-Briefings, Unternehmenskanäle und spezialisierte Branchenfeeds.
Konzept: Fasse datierte Quellen in einem festen Wochenrhythmus zusammen. Begrenze jede Ausgabe auf drei bestätigte Punkte und erkläre, warum jeder für [Zielgruppe] wichtig ist. Der Avatar ordnet den Rückblick; er erfindet keine Berichterstattung und deutet keinen direkten Zugang an. Nutze ein stabiles Muster aus Überschrift, Kontext und Quellenkarte. Entferne oder ersetze jeden Clip, wenn eine Information falsch oder wesentlich unvollständig wird.
Videostruktur: Berichtszeitraum → drei belegte Punkte → Bedeutung fürs Publikum → vollständige Quellenliste.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Zielgruppe]; veröffentliche jeden [Wochentag].[drei belegte Punkte]. Nenne jeweils Datum und Herausgeber, trenne Fakt und Analyse und vermeide Vorhersagen.[Ziel der Quellenliste].Austauschbare Variablen: [Zielgruppe] [Wochentag] [drei belegte Punkte] [Ziel der Quellenliste]
Produktionshinweis: Prüfe vor der Veröffentlichung jede Quelle, jedes Datum, jeden Herausgeber und jede Zusammenfassung.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Podcast-Shorts, Episodentrailer und die erneute Nutzung von Archivausschnitten.
Konzept: Stelle einem lizenzierten Podcastausschnitt eine kurze, einheitliche Orientierung voran. Jeder Beitrag folgt demselben Muster: Sprecher nennen, Frage stellen, Zeitmarke der Quelle angeben und übergeben. Veröffentliche einen oder mehrere Ausschnitte pro Episode in festem Rhythmus. Der Avatar darf den Gast weder imitieren noch den Ausschnitt als eigene Erfahrung wiedergeben. Seine einzige Aufgabe ist der Kontext.
Videostruktur: Episode und Sprecher → Frage → Zeitmarke → lizenzierter Ausschnitt.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Sendungspublikum]; Veröffentlichungsrhythmus: [Rhythmus].[Sprecher], [Episode] und die bei [Zeitmarke] beantwortete Frage vor. Ergänze keine Fakten außerhalb der Quelle.[Link zur Episode].Austauschbare Variablen: [Sendungspublikum] [Rhythmus] [Sprecher] [Episode] [Zeitmarke] [Link zur Episode]
Produktionshinweis: Bestätige die Rechte am Ausschnitt und füge das Quellenaudio erst im Schnitt hinzu.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Mitgliedergruppen, Produkt-Communitys und Veranstaltungskanäle.
Konzept: Vermittle betriebliche Neuigkeiten in einem festen wöchentlichen oder monatlichen Bulletin. Beginne mit der Änderung, erkläre, wer betroffen ist, und ende mit einer datierten Handlung. Der Avatar dient als klar gekennzeichnete Community-Figur, nicht als echter Moderator oder Mitglied. Halte die Rubriken über Ausgaben hinweg gleich, etwa Veranstaltung, Ressource und Frist. Überspringe Rubriken ohne freigegebene aktuelle Information.
Videostruktur: Bulletindatum → freigegebene Änderung → betroffene Gruppe → Handlung und Frist.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Community]; Veröffentlichungsrhythmus: [Rhythmus].[freigegebenes Update], Herausgeber und Datum, die betroffene Gruppe sowie [nächste Handlung], ohne erfundene Dringlichkeit.[nächste Handlung].Austauschbare Variablen: [Community] [Rhythmus] [freigegebenes Update] [nächste Handlung]
Produktionshinweis: Hole die Freigabe des Community-Verantwortlichen ein und schließe private Mitgliederdaten aus.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Lokalisierte Kampagnen, regionale Hilfebeiträge und mehrsprachige Creator-Kanäle.
Konzept: Passe eine freigegebene Botschaft für jeden Sprachmarkt an, statt sie Wort für Wort zu übersetzen. Halte Struktur und Rhythmus gleich, passe aber Beispiele, Begriffe, Tempo und CTA an den lokalen Kontext an. Talking Avatar unterstützt mehrsprachige Audioabläufe, doch eine muttersprachliche Person muss Bedeutung und Aussprache freigeben. Behaupte nie, das Werkzeug führe automatisch eine kulturelle oder rechtliche Prüfung durch.
Videostruktur: Freigegebene Botschaft → lokale Anpassung → muttersprachliche Prüfung → passende Veröffentlichung.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[regionales Publikum]; Veröffentlichungsrhythmus: [Rhythmus].[freigegebene Botschaft] an [Zielsprache] an. Nutze aktuelle Begriffe, natürliches Tempo und [lokaler CTA] sowie eine zulässige Stimme.[lokaler CTA].Austauschbare Variablen: [regionales Publikum] [Rhythmus] [freigegebene Botschaft] [Zielsprache] [lokaler CTA]
Produktionshinweis: Eine muttersprachliche Person muss jede Sprachversion vor der Veröffentlichung freigeben.
Erfolgskriterien:
Geeignet für: Wöchentliche Markenserien, Maskottchen-Erklärvideos und wiederkehrende Creator-Formate.
Konzept: Entwickle einen Moderator aus einer originalen, markeneigenen Figur mit dokumentierter Rolle, Stimme, Verhalten und Schlussformel. Jede wöchentliche Episode behält dieselbe Einstiegsaufgabe und dasselbe Schlusssignal, während ein freigegebenes Thema wechselt. So entsteht Kontinuität, ohne Identität einer prominenten Person, Franchise-Figur oder eines Creators zu leihen. Die Figur darf keine echte Beschäftigung, Erfahrung oder Produktnutzung behaupten, wenn sie nicht wahr und freigegeben ist.
Videostruktur: Wiederkehrende Eröffnung → Episodenaufgabe → ein Thema → Schlussformel und nächste Handlung.
Prompt — anpassbares Eingabepaket:
[Zielgruppe]; Veröffentlichungsrhythmus: [Rhythmus].[Episodenthema] innerhalb von [Stimmregeln]. Vermeide persönliche Erfahrungsberichte, kopierte Slogans und unbelegte Behauptungen.[Schlussformel].Austauschbare Variablen: [Zielgruppe] [Rhythmus] [Episodenthema] [Stimmregeln] [Schlussformel]
Produktionshinweis: Nutze zulässige Materialien und lass jede Änderung am Figurenleitfaden freigeben.
Erfolgskriterien:
Ein guter Moderatorclip braucht keine ständige Bewegung. Beginne mit einer klaren frontalen oder leicht angewinkelten Vorlage. Halte Augen und Mund sichtbar. Wähle eine Stimme, die zur Rolle passt, und nutze anschließend kurze Sätze und bewusste Pausen.
Unterbrich längere Videos mit relevanter B-Roll, Folien, Bildschirmaufnahmen oder Produktmaterial. Wenn das Produkt exakt bleiben muss, prüfe die Vorlage und jede generierte Einblendung. Dieser Leitfaden erklärt ausführlicher, wie du Verformungen in Produktbildern vermeidest.
Frage dich vor der Veröffentlichung:
Wenn eine Antwort „nein“ lautet, ändere die kleinste relevante Variable und generiere nur den betroffenen Abschnitt erneut.
Ein guter Prompt gibt der Figur eine Rolle, eine Zielgruppe, eine Botschaft und einen sichtbaren Spielbogen. Halte gesprochenes Skript, Aktions-Prompt, ergänzenden Schnitt und Erfolgskriterien getrennt.
Nein: Lege den gesprochenen Text in Text zu Sprache oder hochgeladenes Audio und beschreibe sichtbaren Ausdruck sowie Bewegung im Aktions-Prompt. Plane B-Roll, Untertitel, Musik, Bildschirmaufnahmen und genaue Schnitte im Schnittplan.
Ja, aber kennzeichne den Avatar und vermeide erfundene Kundenerfahrungen. Nutze ihn als fiktive Markenfigur, Erzähler oder Demo-Guide. Belege Produktaussagen mit freigegebenen Fakten und eigenem oder lizenziertem Material.
Nutze ein klares, gut beleuchtetes Bild mit einem sichtbaren Gesicht, unverdecktem Mund und stabiler frontaler oder leicht angewinkelter Pose. Wähle einen Ausschnitt, der jeden im Aktions-Prompt genannten Körperteil bereits zeigt.
Nutze den kürzesten Clip, der eine Aufgabe erfüllt. Talking Avatar unterstützt standardmäßig 5, 10 und 20 Sekunden. Längere Ideen können aus kontrollierten Abschnitten bestehen; der Schnellmodus mit 30 oder 60 Sekunden ist auf Pro beschränkt.
Du brauchst die Erlaubnis für Gesicht, Stimme, Ausgangsmaterial, Produktressourcen, Logos und anderes geschütztes Material. Beachte außerdem die aktuellen Regeln der Zielplattform zur Kennzeichnung synthetischer Medien. Dies ist eine Produktionscheckliste, keine Rechtsberatung.
Wähle eine Idee, ersetze ihre Variablen und produziere einen 10- oder 20-sekündigen Test. Führe die Erfolgskontrollen durch, ändere eine Variable und baue den längeren Schnitt erst, wenn die kurze Version funktioniert.
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